Stadtmusikkapelle Wilten, Innsbruck, Tirol

Peter Kostner

Peter Kostner

– Jahrgang 1963 – stammt aus Hatting im Oberinntal, wo er auch heute noch mit seiner Familie wohnhaft ist.

Nach der Matura am Akademischen Gymnasium Innsbruck und dem Präsenzdienst bei der Militärmusik Tirol folgte das Lehramtsstudium an der Pädagogischen Akademie mit der Lehramtsprüfung für Hauptschulen in den Fächern Deutsch und Musikerziehung. Parallel zur Unterrichtstätigkeit an der Hauptschule studierte Kostner danach Germanistik an der Universität Innsbruck und Schulmusik am Mozarteum Salzburg, die Sponsion zum Mag. art. erfolgte im Jahr 1991. Im Anschluss daran unterrichtete er am Gymnasium in Telfs und nahm 1995 als Prof. für Fachdidaktik und Fachwissenschaften im Bereich Musikerziehung an der Pädagogischen Akademie des Bundes in Tirol seine Lehrtätigkeit auf. Das Doktoratsstudium wurde im Jahr 2004 mit der Promotion zum Dr. phil. abgeschlossen.

Seit 1983 ist Peter Kostner als Moderator, Sendungsgestalter und Musikaufnahmeleiter Mitarbeiter im ORF-Landesstudio Tirol, seit 1995 auch Bereichsleiter für Volksmusik und Blasmusik.

Seine musikalische Tätigkeit begann er als Flügelhornist und Tenorhornist bei der Musikkapelle Hatting, die er fünf Jahre als Kapellmeister leitete und deren Mitglied er als aktiver Musikant heute noch ist. Eine enge Verbindung zur Alpenländischen Volksmusik hat Kostner durch seine aktive Tätigkeit als Musikant auf mehreren Instrumenten und Mitglied in mehreren Ensembles, wobei die Harfe sein Hauptinstrument ist. Die Stadtmusikkapelle Wilten leitet Peter Kostner seit 1995, er ist in die Fußstapfen von Michael Stern getreten. In diese Zeit fallen viele bedeutende Fest- und Galakonzerte im In- und Ausland (Japan Tournee 1997) und vorbildliche CD-Einspielungen mit konzertanter Blasmusik im traditionellen, aber auch im zeitgenössisch-sinfonischen Bereich. Besonderes Augenmerk legt der Kapellmeister darauf, eine österreichische Klangfarbe und Literaturauswahl zu bewahren, um einer vereinheitlichten, „austauschbaren“ Blasmusiklandschaft entgegenzuarbeiten.

Peter Kostner ist Vorstandmitglied im Tiroler Volksmusikverein, Musikbeirat im Landesverband der Tiroler Blasmusikkapellen und gefragter Juror sowie Referent bei Workshops und Fortbildungsveranstaltungen im musikpädagogischen Bereich.

    Michael Stern - Ehrenkapellmeister der Stadtmusikkapelle Wilten

    Michael Stern (1977 - 1986; 1988 - 1995)

    „Vom Bauernsohn zum Hochschulprofessor“ – so könnte plakativ der Lebensweg von Michael Stern umschrieben werden.

    Der im Jahr 1933 in Natters beim „Scherer“ geborene „Much“ hatte schon in frühester Kindheit Kontakt zur Musik. War es anfänglich die Harmonika, die er bei seinem Vater erlernte, sollte es dann bald das Blasinstrument sein, das sein Leben bestimmte. Auf der Trompete hatte er im lokalen Raum bedeutende Lehrmeister wie Gottlieb Weißbacher und Heinrich Weber. Bereits mit 15 Jahren wirkte Michael Stern als Substitut im Innsbrucker Symphonieorchester, wechselte dann von der Trompete auf die Posaune und trat nach erfolgreichem Probespiel 1951 als 1. Posaunist ins Innsbrucker Orchester ein.

    Sein weiterer musikalischer Weg führte ihn nach Deutschland: Er nahm Unterricht beim bekannten Hochschulprof. Walter Daum, legte 1955 die Staatsprüfung ab und bekleidete ab diesem Zeitpunkt die Soloposaunistenstelle am Badischen Staatstheater. Ein Jahr später erfolgte der Wechsel nach München, vorerst zu den Münchner Philharmonikern, dann zum Orchester des Bayerischen Rundfunks, dem er bis 1987 als Soloposaunist angehörte. Seine bedeutende Stellung als Posaunist wird durch die Mitwirkung im Festspielorchester Bayreuth von 1971 bis 1977, sowie durch die Aushilfstätigkeit beispielsweise bei den Berliner Philharmonikern, dem Hamburger Staatsorchester oder den Bamberger Symphonikern unterstrichen.

    Besonders erfolgreich konnte Michael Stern als Pädagoge wirken. Mit Lehraufträgen an der Badischen Hochschule, am Mozarteum Salzburg, vor allem ab 1974 an der Hochschule für Musik in München konnten über 30 Studierende seiner Klasse den Sprung als Berufsmusiker in verschiedene Orchester schaffen. Stern wurde 1983 vom Bayerischen Kultusministerium zum Honorarprofessor, 1987 zum Ordentlichen Hochschulprof. ernannt.

    Mit der Stadtmusikkapelle Wilten hatte Michael Stern schon vor seiner Kapellmeistertätigkeit viele Jahre Kontakt, ihre Leitung übernahm er im Herbst 1977 als Nachfolger Sepp Tanzers. In seine Kapellmeisterzeit von 1977 bis 1995 (mit zweijähriger beruflich bedingter Unterbrechung) fielen viele erfolgreiche Konzerte, große Auslandsreisen und etliche CD-Einspielungen. Michael Stern, der begabte Dirigent, schien dabei immer wieder als Komponist und Arrangeur auf den Konzertprogrammen auf, Uraufführungen gestaltete er mit den Wiltenern bei den traditionellen Frühjahrskonzerten. Insgesamt umfasst das Ouevre Sterns (der besonders viele Stücke für Tanzmusik geschrieben hat) an die 200 Kompositionen.

    Die Stadtmusikkapelle Wilten ernannte ihren langjährigen verdienten Kapellmeister 1995 zum Ehrenkapellmeister. Außerdem wirke Michael Stern 1991/92 als Kapellmeister der Original Tiroler Kaiserjägermusik und leitet heute erfolgreich die Musikkapelle Mutters. Prof. Michael Stern erhielt zahlreiche Auszeichnungen , u.a. das Verdienstkreuz des Landes Tirol.

    Einige ausgewählte Werke für Blasmusik:

    • Wiltener Gruß
    • Veldidena
    • Hurra die Kaiserjäger
    • Mein Tirol
    • Natterer Schützenmarsch
    • Festmusik zum 350-Jahr Jubiläum
    • Posaunensterne

    Hans Toifl

    Hans Toifl, geb. 1951 in Hall in Tirol, studierte nach absolvierter Militärdienstzeit als Klarinettist bei der Militärmusik Tirol Musikerziehung und Geographie an der Universität Innsbruck. Im Juni 1975 schloss er das Musikstudium am Konservatorium Innsbruck mit der Reifeprüfung und der Staatlichen Lehrbefähigungsprüfung im Fach Klarinette bei Prof. Kefer mit ausgezeichnetem Erfolg ab. Seit der Sponsion im Mai 1977 ist er als AHS-Lehrer in den Fächern Musikerziehung, sowie Geographie und Wirtschaftskunde am Franziskanergymnasium in Hall in Tirol tätig.

    Nebenbei übte Hans Toifl zahlreiche musikalische Tätigkeiten aus: über 30 Jahre Instrumentallehrer im Fach Klarinette (Musikschule Innsbruck), langjährige Tätigkeit als Instrumentallehrer bei Fortbildungskursen des Tiroler Blasmusikverbandes, 13 Jahre Mitglied des Kammerchores „Walther von der Vogelweide“, Mitglied des Tiroler Bläserensembles (Holzbläserkammermusik).

    Hans Toifl war bereits seit 1964 bei verschiedenen Musikkapellen tätig (sein Vater war langjähriger Kapellmeister) und trat im Februar 1971 der MK Wilten als 1. Klarinettist bei. Als „echter Wiltener“ musizierte er noch einige Jahre unter Sepp Tanzer und unterstützte dessen Nachfolger Michael Stern als Kapellmeister- Stellvertreter. In den Jahren 1986 – 88 ergab sich für Michael Stern eine angespannte Situation in seiner beruflichen Tätigkeit in München, Hans Toifl erklärte sich sofort bereit, die „Wiltener“ vorübergehend zu übernehmen. Eine Auszeichnung beim Landeswertungsspiel in Innsbruck, eine Konzertfahrt nach Dijon, der Empfang des Papstes am Flughafen Innsbruck oder die Verleihung der Silbernen Verdienstmedaille des ÖBV sind nur Details seiner erfolgreichen Tätigkeit als Kapellmeister.

    Im Jahre 2003 übergab Hans Toifl seine Tätigkeit als Kapellmeister-Stellvertreter nach 18 Jahren in jüngere Hände, ist aber weiterhin überzeugter Klarinettist der „Wiltener“ seit nunmehr 35 Jahren.

      Sepp Tanzer

      Wäre die Geschichte der Österreichischen Blasmusik bis in unsere Tage herauf bereits geschrieben, dem Namen und Wirken Sepp Tanzers müßte darin ein besonders illustres Kapitel gewidmet sein!“

      So der längjährige österreichische Bundeskapellmeister und Hochschulprofessor Dr. Eugen Brixel in einer Laudatio zum 70. Geburtstag von Sepp Tanzer im Jahr 1977. Die Geschichte der Stadtmusikkapelle Wilten ist über vier Jahrzehnte mit dem Namen Sepp Tanzer eng verbunden, einer musikalisch äußerst erfolgreichen Zeit, welche die Basis für die musikalische Meisterschaft der Wiltener einerseits, für das Selbstverständnis der Wiltener als eine im Stadtteil Wilten geerdete Musikkapelle mit hohem künstlerischen Anspruch andererseits legte. 

       

      1907 in Matrei am Brenner geboren machte der 13-Jährige als Klarinettist in seiner Heimatkapelle erste Kontakte mit der Blasmusik. Nach weiterer Ausbildung beim Schwazer Musikschuldirektor Otto Kleissner trat er später in die Musikkapelle des 12. Alpenjägerregiments ein, war eine Zeit lang deren Soloklarinettist und Oboist und schloss in dieser Zeit Kontakte mit bedeutenden Blasmusikpersönlichkeiten wie Franz Kinzl und Anton Bernhauer. Bei Prof. Karl Senn und Josef Eduard Ploner erwarb er sich profunde Kenntnisse in Harmonielehre und Kontrapunkt, die seinem späteren Wirken als Komponist zu Gute kamen. Bekanntschaft mit der sinfonischen Literatur und den großen Opern machte Tanzer als Substitut im Städtischen Sinfonieorchester Innsbruck. Nach dem 2. Weltkrieg nahm er die Position eines Musikreferenten beim Amt der Tiroler Landesregierung ein, ab 1948 bekleidete er das Amt des Referenten für Volksmusikwesen bei Radio Tirol, das er bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1972 inne hatte.

      Seit dem Jahr 1926 war Tanzer Mitglied der Stadtmusikkapelle Wilten, deren Leitung er 1934 übernahm. Vier Jahre nach seiner Amtsübernahme, also 1938 wurden die Wiltener im Zuge des NS-Regimes zur Gaumusik umfunktioniert. Sepp Tanzer fungierte als Musikreferent des 1938 gegründeten Standschützenverbandes und als Leiter der Fachschaft Volksmusik in der Reichsmusikkammer. Damit hatte Sepp Tanzer den Nationalsozialisten gedient und war sicherlich mehr als nur ein „Mitläufer“. Es ist Tatsache, dass er seinen „Standschützenmarsch“ dem damaligen Gauleiter Hofer gewidmet und auch einen „Gauleiter-Hofer-Marsch“ komponiert hat, Dokumentarfilme über das bombastische Landesschießen des Gaues tragen seine musikalische Handschrift. Eine Tatsache, die ohne Zweifel einen Schatten auf seinen ansonsten so rühmlichen Lebenslauf wirft. (siehe Chronik)

      Dr. Gratl, Musikwissenschaftler und Kustos der Musiksammlung des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum, schreibt in seinem Bericht, welcher in der Zeitschrift „Blasmusik in Tirol“ in der Septemberausgabe 2013 erschienen ist, folgendes: „Wenn die Nazis einer Institution propagandistischen Wert zumaßen, und das war bei der Tiroler Blasmusik sicherlich der Fall, so suchten sie diese zu vereinnahmen und statteten sie finanziell üppig aus. So war für das Blasmusikwesen nach 1938 so viel Geld da wie nie zuvor; Tanzer und seine Mitstreiter sahen wohl das Goldene Zeitalter angebrochen und bemühten sich vielfach erfolgreich um die Hebung des Niveaus der Blaskapellen, um die straffe Durchorganisation, um neue Instrumente und neue, einheitliche Trachten und Probelokale, denn vielerorts waren die Musikkapellen noch richtige „wilde Banden“ mit veralteten, desolaten Instrumenten und nicht einmal einheitlicher Tracht. So wurde in der NS-Zeit vieles grundgelegt, was den Aufschwung der Tiroler Blasmusik in der Nachkriegszeit begünstigte oder überhaupt erst ermöglichte, auch mit ersten Formen von Wertungsspielen.“

      In den Nachkriegsjahren entwickelte sich Sepp Tanzer aufgrund seiner musikalischen Kompetenz und seiner visionären Arbeit für das heimische Blasmusikwesen zu der herausragenden Kraft, welche die Entwicklung der Blasmusik auch über die Tiroler Grenzen hinaus vorantrieb. 1946 gründete Elvira Harm in Innsbruck den im Blasmusikbereich über Jahrzehnte bedeutenden Helbling Verlag. In Sepp Tanzer hatte sie nicht nur einen hervorragenden Komponisten und Arrangeur, sondern auch einen zukunftsweisenden Visionär an der Hand, mit dem die engagierte Musikverlegerin (für die ohne Zweifel die Bezeichnung „charismatisch“ ebenso in Anspruch genommen werden darf) revolutionär am Blasmusiksektor wirken konnte. Tanzers Tätigkeit als Spartenverantwortlicher im ORF erlaubte die schier unüberschaubare  Einspielung von Blasmusikwerken vor allem mit den Wiltenern, aber auch mit vielen Kapellen der Tiroler Städte und Dörfer, die über den Rundfunk Tausende Zuhörer mit hochwertiger Blasmusik bekannt machten.

      Bis 1977, als Sepp Tanzer die Stabführung an seinen Nachfolger Michael Stern übergab, entwickelte sich die Zusammenarbeit der Traditionskapelle zur reinen „Erfolgsstory“. Mit dem begabten Kapellmeister, der bald auch seine eigenen Kompositionen umsetzte, wurde die Kapelle nicht nur in Tirol, sondern in Österreich und über die nationalen Grenzen hinaus zum Maßstab qualitativ hochstehender Blasmusik mit innovativer Zukunftsperspektive. Dafür sprechen beispielsweise unzählige Erfolge bei nationalen und internationalen Wertungsspielen, richtungsweisende Rundfunk- und Platteneinspielungen, die große öffentliche Präsenz bei der Eröffnung der Olympischen Winterspiele in Innsbruck 1964 und 1976. Aus heutiger Sicht beinahe unvorstellbar, dass Tanzer bereits im Jahr 1956 eine dreimonatige erfolgreiche Südamerikatournee mit seinen Musikanten absolvierte.

      Viele Musikkapellen in Tirol, aber auch im gesamten europäischen Raum nahmen vermehrt die Kompositionen und Arrangements von Sepp Tanzer in ihr Repertoire auf. Es spricht wohl für die großartige Komponistenpersönlichkeit, wenn auch heute noch bei großen Festivals und Konzerten Werke von Sepp Tanzer in den Programmen aufscheinen oder es wahrscheinlich kein Marschbuch einer Tiroler Kapelle gibt, welches nicht den „Bozner Bergsteiger-Marsch“ oder „Mein Tirolerland“ als Standard enthält. Ob Tanzer für Kunststufenorchester oder Blaskapellen der Mittel- und Oberstufe schrieb, immer erwies er sich als glänzender Instrumentator, der die farbenreiche Palette eines Blasorchesters in brillanter Weise zur Geltung zu bringen vermochte. Seine Partituren beweisen solides Können und musikalischen Einfallsreichtum und machten ihn lange Zeit zur markantesten und produktivsten Erscheinung der österreichischen zeitgenössischen Blasmusik.

      Dabei sagte er selber: „Ich habe versucht, leichte und gut klingende Stücke zu schreiben und bin dabei bewusst schlicht und einfach geblieben, weil ein Großteil unserer Kapellen einfach nicht die Kräfte besitzt, technisch anspruchsvolle Kompositionen aufzuführen.“ Nun, die Zeiten haben sich geändert, aber Tanzers Werke klingen immer noch gut!

      Sepp Tanzer verstarb 1983.

       

      
Einige bedeutende Werke Sepp Tanzers

      • Bozner Bergsteiger
      • Mein Tirolerland
      • Olympioniken
      • Raketenflug
      • Rechts schaut
      • Rot-Weiß-Rot
      • Tirol 1809
      • Der Festtag
      • Sagen aus Alt Innsbruck
      • Prelude
      • Klingendes Land
      • Das Lied der Alpen
      • Meharhy
      • Älplerische Weisen

      • 1870 bis 1887 - Andreas Reinisch, Schulleiter und Organist in der Gemeinde Wilten
      • 1888 bis 1890 - Stillstand des gesamten Musikbetriebs
      • 1890 bis 1897 - Winkler, gebürtiger Grazer, Wirt vom Gasthof Teufel (heute Engl) in St. Nikolaus
      • 1897 - Frohlich, gebürtiger Ungar, Musiker des städtischen Orchesters
      • 1898 - Josef Danzer, gebürtiger Grazer, Musiker des städtischen Orchesters
      • 1899 bis 1900 - Josef Spörr, geborener Wiltener, Postbeamter
      • 1900 - Professor Ott
      • 1900 bis 1914 - Wenzel Bleier, aus Karlsbad, Musikvereinslehrer und Mitglied des städtischen Orchesters
      • 1914 bis 1918 - Otto Wiedner, in den Kriegsjahren nur aushilfsweise tätig
      • 1919 bis 1920 - Josef Hofer, Flügelhornist, Kaufmann
      • 1921 - Josef Spörr, zum zweiten Mal Kapellmeister
      • 1922 - Sperrl, Klarinettist, Kaufmann
      • 1922 bis 1923 - Alois Buck, Städtischer Beamter, schon einige Jahre vorher eifriger Tenorist bei den Wiltenern, stammte aus Weißenbach im Lechtal. Am 6.8.1950 wurde ihm die Ehrenmitgliedschaft zugesprochen.
      • 1924 - Josef Krainhöfer, gebürtiger Egerlander, gehörte viele Jahre vorher schon der Kapelle als Tenorist an
      • 1924 bis 1925 - Josef Spörr, zum dritten Mal
      • 1925 bis 1926 - Josef Woditschka, stammte aus Böhmen, gehörte der Musik des 1. Tiroler Kaiserjägerregiments an und war einige Zeit im städtischen Orchester beschäftigt
      • 1927 bis 1930 - Ludwig Bibus, kam aus Böhmen, gehörte lange Zeit einer Militärmusik als Prima-Bassist an und war in Innsbruck Bahnbeamter
      • 1930 - Alois Buck, zum zweiten Mal
      • 1931 bis 1934 - Josef Woditschka, zum zweiten Mal

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